Capsule Wardrobe fürs Baby

Unsere minimalistische Garderobe für Sophie

Babykleider sind grundsätzlich einfach süss und man kauft zu schnell zu viel. Daher wollte ich für Sophie eine minimalistische Garderobe, um nicht wahllos zu kaufen. Vielleicht kennt ihr in eurem Umfeld andere Mamis, welche ihre Kleider gerne weitergeben oder ihr könnt Secondhand kaufen, was super ist, da ihr so Geld sparen könnt. Ich persönlich konnte es nicht lassen auch selber einige Dinge zu kaufen, da ich es kaum erwarten konnte, Sophie kennen zu lernen und es mir meine Wartezeit versüsste. Trotzdem war ich überwältigt von von der grossen Auswahl welche es an Babykleidern gibt. Mir persönlich half das Erstellen einer Liste, an welcher ich mich versuchte zu orientieren, um nicht den Überblick zu verlieren:

  • Bodys kurz & lang
  • Hosen
  • Strampler/Pyjamas
  • Jacke passend zur Saison
  • Socken
  • Mütze
  • Winter und Übergang: Handschuhe, etwas warmes für die Füsse, Overall, Strumpfhosen

Die Liste ist nicht vollständig und kann nach Geschmack und Vorlieben variieren. Im Sommer kommen bei uns sicher noch kurze Einteiler dazu.

Zudem haben wir eine Farbpalette mit neutralen Farben zusammengestellt. Die Farbpalette ist eine gute Unterstützung beim Kaufen von Kleidern, so kann man alle Kleidungsstücke problemlos kombinieren. Bei Babys spielt dies grundsätzlich noch keine grosse Rolle, war mir persönlich aber trotzdem ein Anliegen. Wir wählten neutrale und schlichte Farben, ein Grund war, dass die Kleider von Sophie nicht von Beginn an Gender-Klischees bedienen sollten. Meine Vorliebe für erdige Farben zeigt sich in der Farbpalette, dazu kommt noch klassisch schwarz.

Bei den Mustern setzten wir hauptsächlich auf uni, gestreift und süsse Tiermotiv.

Vorteile einer Capsule Wardrobe fürs Baby:

  • Es lässt sich alles miteinander kombinieren.
  • Man kauft nur das Nötigste.
  • Die Kleiderauswahl ist übersichtlich.
  • Jedes Kleidungsstück ist ein Lieblingsstück.

Schussendlich haben wir uns mehrheitlich an unsere Liste gehalten. Es kamen am Ende einige Kleidungsstücke mehr dazu, unter anderem weil wir mit richtig vielen Geschenken von Bekannten und Verwandten überrascht wurden. Wir hatten dann leider zu viele Kleider. Zusätzlich ist Sophie richtig schnell gewachsen, sodass wir einzelne Kleidungsstücke so gut wie nie anziehen konnten, was richtig schade ist. Es lohnt sich gerade zu Beginn, sich auf das Wesentliche zu beschränken. Bei den nächsten Grössen möchten wir uns weiterhin an unserem Konzept orientieren, um zu verhindern übermässig viele Kleider für Sophie zu haben.

Was sind eure Erfahrungen beim Kauf von Babykleidern?